Start VereinsBlog Jahresrückblick 2011 (Rennradgruppe)

Jahresrückblick 2011 (Rennradgruppe)

 

Radfahren immer nur Radfahren und das so RICHTIG. Pedalumdrehung um Pedalumdrehung, Kilometer um Kilometer, Höhenmeter um Höhenmeter zu Gottesgegebener Ruhezeit. Wenn andere frühmorgens noch im Bett die Flöhe zählten, mittags tief in die Töpfe schauten und nachmittags Omas Kuchen verputzten, war uns kein Weg zu weit und kein Wetter zu schlecht.

Das Spinning im Winter gab die Grundlage, das Trainingslager im März die Form.


Der Startschuß erfolgte mit der Teilnahme beim Spreewald-Marathon.

Ein kleines Highlight war die Abfahrt unserer neuen XXL-Marathonstrecke am Karfreitag, bei extrem schönem Wetter und einer traumhaft blühenden Landschaft.

Am 1. Mai wurde dann ernst gemacht beim Rennen in Ebersbach. Die Leistung war ganz ansprechend, zumindestens waren alle glücklich.

Endergebnis:

Starter

Gesamtplatzierung

Altersplatzierung

Zeit

Schnitt

Mirco Nitzsche (Sieger)

1

1

02:13:54

36,74

André Eichhorn (RTTW)

31

21

02:23:20

34,33

Jean-Pierre Fournes (RTTW)

32

22

02:23:30

34,29

Martin Lindt (RTTW)

33

23

02:24:47

33,99

Johannes Bretschneider (RTTW)

36

25

02:25:31

33,81

Frank Kempe (RTTW)

54

14

02:38:55

30,96

 

In Colmnitz traf ebenfalls unsere Fraktion ein und als Dank gab es den ersten Pokal des Jahres - der Pokal für das Team mit den meisten Startern.

Eine anspruchsvolle Strecke ins Gebirge, bei bestem Wetter.

Nach der Himmelfahrtstour mit dem SV Elbland folgte eine weitere interne Radveranstalltung, die CappuTour de Görlitz XXL, mehr als 300 Kilometer wurden auf dieser Runde abgespult. Nur um mal eben so, bei nieseligem Wetter, sich einen Cappuccino in Görlitz genussvoll einzuverleiben.

Am 18. Mai fand der zweite Tharandter Wald Cup statt und in diesem Rahmen durften Jean-Pierre und André E. allen davonfahren - ähm vorausfahren, um am Ende noch mal bei der Fuchsjagt das Letzte aus sich herauszuholen. Sieger am Ende: André E..

Mit Beginn des Sommers zeigte sich das Wetter dann von seiner besten Seite. Bei der nächsten internen Radveranstaltung, der SachsenSpitze standen so auch nur die Härtesten der Härtesten am Start: Jean-Pierre und André E.. Einmal Fichtelberg hin und zurück, bei 6° Celsius und Regenwetter.

6. Juli 2011, der Mittwoch danach, dann der Tharandter Mannschaftstriathlon. Frank A. als Schwimmer, André E. als Radfahren und Ludwig D. als Läufer schaften am Ende den 2. Platz (4. Platz insgesamt) in der Ü-100-Wertung.

Selbst bei der völlig überlaufenen SZ-Tour waren wir wieder mit dabei. Es war allerdings auch eine recht schöne Runde über Glashütte.

Dann der 31. Juli, lange vorher hatten wir uns schon angemeldet, für den Arber-Marathon bei Regensburg. Und dieser Name ,,REGENsburg“, gab sich die Ehre, ein fast völlig verregneter und nebeliger Tag. Aber eine sehr schöne Runde - auch wenn leider davon nicht viel zu sehen gewesen war.

Was soll`s, auch der folgende Vogtlandmarathon war vom schönsten SOMMERWETTER geprägt. Einen echten Rennsportler kann halt nichts aufhalten.

Am 14. August versuchte André E. sich beim Struppener Dreiecksrennen, naja mehr schlecht als recht. Überrundet und Platz 27.

Besser machte es Martin L. beim Race-Day am 28. August in Dresden, der in die Top Ten fuhr.

Am Sonnabend die Artour und am Sonntag der Grenzlandmarathon und überall Radteamler am Start. Ein sonniges Wochenende, unglaubig.

Dasselbe am folgendem Wochenende, Sonnabend Heidenau, das Wetter relativ schön und am Sonntag das Stoppomat-Rennen bei Constappel. Hier lautete dann allerdings mal wieder das Motto, Wilsdruff, der Himmel grau die Vorfreude hält, Constappel es regnet die Räder drehen sich trotzdem. Jean-Pierre und André E. legten ganz gute Ergebnisse zu Tage. Jean-Pierre Platz 10 und André E. Platz 11.

Am 2. Oktober machte sich Martin L. auf nach Brandenburg zum Prenzlauer Hügelmarathon.

Frank. K., Johannes B. und André E. legten sich beim Frauensteiner Bergzeitfahren ins Zeug.

Hier gab es dann mal Grund zum Feiern, bei schönstem Herbstwetter, André E. schafte in seiner Alterswertung den 3. Platz und konnte endlich mal einen Pokal abstauben.

Den Abschluß bildete dann die Goldene-Herbst-Abschlußtour unter einer ereignisreichen Saison.

André E.

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