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HERBSTgold11


Dem Namen alle Ehre machte unsere diesjährige Abschlusstour der Rennradler des Radteams.

Bei absolut ungewöhnlichem, hochsommerlichem Wetter trafen sich Eric, Birgit, Oliver, Frank und meine Wenigkeit in Tharandt zur „HERBSTgold11“.

Nach einer kleinen Schleife über Fördergersdorf und Grillenburg stieß noch Erics Frau Katrin in Klingenberg zur Gruppe.

Mit zügigem, keinesfalls zu langsamem Tempo führte die Route über Colmnitz, Sohra, Bobritzsch, hinauf zum „Lichtenberger Kreuz“.

Nach der rasanten Schussfahrt ins Tal bogen wir links ab und kamen nach einem 10%igen Anstieg zur „Lichtenberger Talsperre“. Ein bis jetzt erstaunlicherweise noch weißer Fleck auf des Einen oder Anderen Landkarte.

Ein imposanter Rundblick von der Mauerkrone der Sperre bot sich uns. Kurze Zeit später rollten wir zu unserem ersten Etappenziel des Tages, der Kneipe „Zum singenden Wirt“, nur wenige Meter von der Staumauer entfernt.

Leider (oder zum Glück) hörten wir niemanden singen. Dafür gab es ordentliches Essen – sogar ein „Spezialdiätteller a la Altenheim“ war möglich ;o) und „Rechenberger“.

Weiter ging es um die Talsperre herum auf anspruchsvollen Plattenwegen und steilen Forststraßen.

An der Vorsperre angekommen, hatte uns das Bundesstraßennetz wieder. Jetzt wurde es richtig steil hinauf nach Frauenstein. Aber auch die teilweise bis zu 12% Rampen stellten kein Problem dar. Und so waren wir viel zu zeitig vor Ort.

Ein Cappuccino im Marktcafé bei strahlendem Sonnenschein mit netten Menschen. Wunderbare, genießenswerte Momente!

Der höchste Punkt der Tour war dann auch Startort des vielleicht angenehmsten Teils der Ausfahrt. Hinunter nach Dorfhain ging es praktisch nur bergab. Und nach nur 36 Minuten rollte das kleine Peloton auf den Hof der alten Waldhegemeisterei bei uns zu Hause ein. Annett, Maurice und Marie warteten schon.

Gut 75 Kilometer und 900 Höhenmeter hatten die in Dorfhain Gestarteten bei einem 24,5er Schnitt zurückgelegt. Eine respektable Leistung, vor allem für diejenigen, welche nicht gewohnt sind, aus dem Stand einen Marathon zu fahren.

Peter, Claudia, Knochi, Marit und Jaqueline samt Kinder kamen nun auch dazu und die „Après - Velo“ Party bei Lagerfeuer, Grill, Bier und tollen selbstgemachten Raffiniertheiten hat sicher nicht nur mir gefallen.

 

Die erfolgreiche Saison 2011 hatte einen würdigen Abschluss. Für nächstes Jahr ist wieder eine „Herbstgold12“ geplant.

Vielleicht schaffen es dann noch mehr Rennradler aus unserem Team und geladene Gäste dabei zu sein. Das wäre sehr schön!

 

JPF

 


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